Klima und Kyoto

Die Spielzeug-Autos des WWF

3. Juni 2010 | Von

In der politischen Debattiersendung „Arena“ des Deutschschweizer Fernsehens vom 28. Mai 2010 warb der WWF-Vertreter Patrick Hostetter mit zwei Spielzeugautos für tiefe CO2-Emissionsgrenzwerte bei Personenwagen. Er zeigte zwei identisch aussehende Miniatur-PKW derselben Marke mit dem gleichen Raumangebot und wies auf den grossen Unterschied beim CO2-Ausstoss hin. Während das erste Modell gegen 200g CO2/km produziere, komme

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Systematik der Klimaskepsis

8. April 2010 | Von

Hitzige Diskussionen um den UNEP-Weltklimarat IPCC sorgten in letzter Zeit für beträchtliche Verwirrung. Die Kritik an der Arbeit des IPCC und führenden Klimaforschern erreichte im Gefolge der sogenannten „Climategate“-Affäre einen Höhepunkt. An einem renommierten englischen Klimaforschungsinstitut gab es im November 2009 ein Leck im Mailverkehr. Daraus ging unter anderem hervor, dass leitende Autoren von Studien,

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Klima-Initiative: CO2-Reduktion um jeden Preis?

26. März 2010 | Von

Die Volksinitiative „Für ein gesundes Klima“ verlangt, dass die Menge der landesweiten, vom Menschen verursachten Treibhausgas-Emissionen bis 2020 gegenüber dem Stand von 1990 um mindestens 30 Prozent abnimmt. Die Volksinitiative wird von Umweltverbänden, linken Parteien,, Gewerkschaften und kirchlichen Kreisen getragen – ergänzt um die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie, einen Verband mit soliden Geschäftsinteressen. Für die

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Schmelzende Gletscher – Ikonen der Klimaalarmisten

25. Februar 2010 | Von

In der Sendung „Club“ des Deutschschweizer Fernsehens am 16. Februar schilderte Nationalrätin Franziska Teuscher ihr Walliser Ferienerlebnis: Der Anblick des drastisch geschrumpften Aletschgletschers habe ihr bestätigt, dass es höchste Zeit sei, gegen den Klimawandel wirksame Massnahmen zu ergreifen. Die gewiefte Politikerin weiss, wie man das Publikum beeindruckt. Neben Frau Teuscher sass in der Sendung ETH-Professor

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Nach Kopenhagen – und „Climategate“

25. Januar 2010 | Von

Vom Kopenhagener Klimagipfel „COP15“ sind zwei Punkte im Gedächtnis geblieben. Erstens hantieren Politiker mit exakten Temperatur- und CO2-Reduktionszahlen, wie wenn das Klima im physikalischen Labor stattfinden würde. Zweitens geht es um astronomische Geldsummen, die gegen den Klimawandel verteilt und umverteilt werden sollen. Solche Aussichten mobilisieren alle möglichen Akteure. Zu den materiellen Profiteuren gehört auch der Wissenschaftskomplex. Die öffentliche Aufmerksamkeit müsste vermehrt auf die drohende Politisierung der Forschung gelenkt werden – eine Aufgabe, der sich die hiesigen Medien bisher verschlossen haben.



Klima und Umwelt: zu komplex für einfache Lösungen

17. Februar 2009 | Von

Forscher von MeteoSchweiz haben gemäss heutiger Meldung in der Tagespresse festgestellt, dass der Temperaturanstieg der letzten 25 Jahre in Europa mindestens zur Hälfte auf die Abnahme der so genannten Aerosol-Konzentration in der Luft zurückzuführen ist. Mit anderen Worten: Saubere Luft verstärkt die Klimaerwärmung, wie die NZZ titelte. Solche Wirkungszusammenhänge sind im Bereich von Umwelt und

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