Wirtschaftsethik

Gleichstellung durch Differenzierung

7. April 2010 | Von

Dieser Text ist eine leicht bearbeitete Fassung eines Artikel in der NZZ vom 23. Juli 1996. 14 Jahre später ist das Wehklagen der stark gewachsenen Gleichstellungsindustrie ungebrochen. Die Analyse der Problematik bleibt weiterhin gültig. Da beim Thema Gleichstellung von Mann und Frau die richtige Gesinnung bereits vorgegeben ist, wird eine unbefangene Auseinandersetzung mit dem Thema

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Waffenexportverbot: Die seichte Moral grüner Friedenstauben

20. November 2009 | Von

Was zu grünen Friedenstauben mutierte ehemals revolutionär-marxistische Politiker vom Schlage Nationalrat Jo Langs unterdrücken: Erstens: Armeen und Waffen sind dazu da, Kriege möglichst zu vermeiden, nicht zu führen. Zweitens: Sicherheit und Schutz vor militärischen und terroristischen Bedrohungen sind – auch ethisch – legitime Bedürfnisse von Gesellschaften. Die entsprechende Nachfrage nach zeitgemässer und effizienter Bewaffnung sowie

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Barnevik, Lindahl, Corti & Co. – moralisch überfordert?

17. Februar 2002 | Von

„Ich vermute, dass eine Ethik, die in einer vom liberalen Denken bestimmten Welt effizient sein will, weitgehend formal sein muss.“ (Rupert Lay, Ethik für Manager) Die Fälle von Topmanagern, die wegen hohen Salären oder Abfindungen ins Gerede kommen, häufen sich. Barnevik, Lindahl, Corti & Co. leben offenbar in einer abgeschotteten Welt, die sich ihre eigenen

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